Neun Tage Highlands, North Coast 500, Isle of Skye und Raasay — von Münster mit der Fähre nach Newcastle, hoch zum Dunnet Head, über Skye und das Festland zurück.
9 Tage13.–21. Juni
~2.860 kmGesamtstrecke
4 FährenNordsee + Inseln
Gesamttour-Übersicht
Gesamtroute durch Schottland — ca. 1.719 km / 23 h reine Fahrzeit auf der Insel.
Tipp: entspannte Anreise mit Puffer einplanen — Stau in Holland am Samstag nicht unterschätzen. Wer am Terminal früh ist, kann in IJmuiden noch einen Spaziergang am Strand machen.
Highlights:Balmoral Castle, Abendspaziergang in Dornoch. Inverness wird auf der Hauptstraße passiert — kein Abbiegen ins Zentrum nötig. Direkt nach der Fährankunft losfahren — der längste Tag der Tour.
Highlights: Spektakuläre Ostküste (A9), historische Küstenstadt Wick, Duncansby Head & Stacks (ca. 15–20 Min Klippenweg zu den spitzen Felsnadeln), Dunnet Head Lighthouse — offiziell nördlichster Punkt des britischen Festlands, bei klarer Sicht Blick bis zu den Orkneys. Planung: kurze Lenkzeit, viel Puffer für Spaziergänge einplanen.
Highlights:Kylescu Bridge (Panorama-Halt), Achmelvich Beach (schneeweißer Sand), Ardvreck Castle. Achtung B869 Drumbeg Road: sehr schmale, extrem kurvige Single Track Road mit Steigungen bis 25 %. Fahrerisch anspruchsvoll, landschaftlich vom Feinsten. Wohnmobile sollten die Schleife meiden — mit dem Auto bei defensiver Fahrweise ein absolutes Highlight.
Mittagessen: Durness — Cocoa Mountain Café (kleine Lunches und legendäre Trinkschokolade) oder etwas später Kylesku Hotel mit Meeresblick.
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Tankstopp: in Thurso vor Abfahrt voll tanken; entlang der NC500 selten und teuer — Durness oder Tongue als Notnagel, später Lochinver.
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Sehenswert:Smoo Cave bei Durness (gigantische Felsenhöhle direkt vom Meer aus), Ardvreck Castle (Burgruine an Loch Assynt), Stoer Lighthouse (kurzer Abstecher).
Schottische Karibik. Türkises Wasser, gefühlte 8 °C. Der Club ist trotzdem rein, ideale Entspannung nach einem langen Fahrtag.
Hostel-Romantik. Mehrbettzimmer, gemeinsame Küche, abends selbst gekocht — Wein, Whisky und Geschichten von der Bealach na Bá. Porsche-Fahrer am Esstisch, Porsche in der Auffahrt.
Sehenswert:Plockton (Postkarten-Hafen), Sligachan Old Bridge (klassisches Skye-Fotomotiv), Quiraing-Aussichtsstraße — fahrerisch und visuell ein Highlight.
Gruppenfoto am Pass. Bealach na Bá im Rücken, Loch Carron vor uns, fünf Porsche in Reihe. Eines der Bilder, das später jeder im Wohnzimmer hängen hat.
Highlights: Fotostopp am Skyfall-Drehort Glen Etive, Oban Destillerie. Wichtig — zwei Fähren: Raasay → Sconser (Skye) und Armadale → Mallaig — in der Hauptsaison unbedingt im Voraus buchen! Glen Etive Sackgasse: einspurige Single Track Road, ca. 12 mi (19 km) hinunter zum Loch Etive — dieselbe Strecke wieder zurück zur A82.
Mittagessen:Clachaig Inn in Glencoe — legendärer Highlands-Pub mit über 400 Whiskys und kräftiger Küche. Alternative: The Wee Restaurant in Glencoe Village.
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Tankstopp: nach Mallaig in Mallaig tanken, später in Fort William (große Tankstellen, idealer Mittelpunkt).
Highlights: Auf dem Rückweg ein kurzer Stopp in Edinburgh möglich (sofern die Zeit reicht). Zeitlich knapp: früh am Loch Awe losfahren, damit es zur Fähre um 17:00 entspannt bleibt — Check-in spätestens 16:00.
Mittagessen: Edinburgh — schneller Lunch am Royal Mile oder Mussel Inn. Frühe Alternative: Real Food Café in Tyndrum auf der Strecke. Wegen Fähre nicht zu lange sitzen!
Sehenswert:Stirling Castle (auf der A9 South), Edinburgh Castle / Old Town — kurzer Stopp wenn die Uhr es zulässt. Sonst Disziplin: Fähre wartet nicht.